Kursprogramm

Inhalt:

Die vier Module zielen darauf ab, sich pädagogischer Grundkompetenzen bewusst zu werden, bindungstheoretische Grundlagen des „Berliner Eingewöhnungsmodells“ zu vertiefen und die Umsetzung der Theorie in die Praxis zu vermitteln.

Seit Jahren wird die Bedeutung der Gestaltung des Übergangs aus der Familie in die Kita oder Kindertagespflege betont. Die bundesweite Praxis zeigt allerdings, dass die Qualifikation des pädagogischen Fachpersonals hinsichtlich der Eingewöhnungspraxis in vielen Fällen nicht ausreicht. Das vor 30 Jahren entwickelte und im In- und Ausland angewandte „Berliner Eingewöhnungsmodell“ stellt theoretisch fundiertes und praktisch erprobtes Wissen auf der Grundlage der Bindungstheorie zur Verfügung.

Die vier Module der PEB zielen darauf ab, sich pädagogischer Grundkompetenzen bewusst zu werden, bindungstheoretische Grundlagen des „Berliner Eingewöhnungsmodells“ zu vertiefen und die Umsetzung der Theorie in die Praxis zu vermitteln. Sie können einzeln oder für eine Zertifizierung zusammen belegt werden

Inhalte Modul 1:
Warum ein detailliertes Eingewöhnungsmodell?
Allgemeine Einführung mit Themen zur pädagogischen Haltung, zu Grundkompetenzen, zu Vorstellungen über die frühe Kindheit, zu Erziehungsstilen und zu psychoanalytischen Grundbegriffen.

Termin Modul 1:
13.03.2019 (10:00 – 17:00 Uhr)

Teilnehmerzahl: max. 20 TN

Kosten:
160,00 Euro (Frühbucherpreis bis 13.02.2019)
180,00 Euro (Kursgebühr ab 14.02.2019)

Kursleitung:
Prof. Dr. phil. Éva Hédervári-Heller

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