Kursprogramm

Inhalt:

Lange Sätze, kleine Schriften und Fremdwörter sind insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung oft schwer zu verstehen. Aber auch viele andere Personengruppen, wie Menschen mit nur geringen Deutschkenntnissen oder Senioren, können Probleme haben, wenn sie auf Schachtelsätze, neue Wortschöpfungen, englische Ableitungen oder einfach winzige Buchstaben stoßen. Leichte Sprache kann dabei helfen, diese Kommunikations-Barrieren zu überwinden. Das große Ziel ist dabei immer die Verständlichkeit. Menschen sollen ihre Möglichkeiten kennen, um selbst und damit auch wirklich selbstbestimmt entscheiden zu können. Leichte Sprache ist damit einer der vielen Bausteine, um Inklusion möglich zu machen.

Das Seminar vermittelt die Grundlagen der Leichten Sprache, warum Leichte Sprache u.a. im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention so wichtig ist und welche Möglichkeiten sich daraus für Menschen mit Behinderung ergeben. Die TeilnehmerInnen lernen anschaulich und praxisnah Regeln der Leichten Sprache kennen.

Anhand von kleinen Übungen, gerne auch aus dem eigenen Umfeld, wird eine professionelle Anwendung der Leichten Sprache trainiert.

Dieser Kurs ist als Veranstaltung im Rahmen der Zertifizierten Fortbildungsreihe „Gesprächsführung für pädagogisches und therapeutisches Arbeiten“ anerkannt.
Er kann auch von Teilnehmer*innen besucht werden, die kein Zertifikat erlangen möchten.

Termin:
04.03.2024 (10:00 - 16:00 Uhr)

Teilnehmerzahl: max. 16 TN

Kosten:
180,00 Euro (Frühbucherpreis bis 04.02.2024)
230,00 Euro (Kursgebühr ab 005.02.2024)

Kursleitung:
Anna Schnau

Für Informationen zur Zertifizierten Fortbildungsreihe „Gesprächsführung für pädagogisches und therapeutisches Arbeiten“ bitte hier klicken  

Zum Download liegen bereit:

Begleitzettel zur Zertifizierten Fortbildungsreihe „Gesprächsführung für pädagogisches und therapeutisches Arbeiten“